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Vollsperrung in Altgarbsen – Kanalbauarbeiten auf der Berenbosteler Straße starten am 18. Mai

Die Vollsperrung soll voraussichtlich bis zum 30. Mai andauern. Während dieser Zeit wird eine ausgeschilderte Umleitungsstrecke eingerichtet./GCN

Altgarbsen – Vollsperrung in Altgarbsen – Kanalbauarbeiten auf der Berenbosteler Straße starten am 18. Mai.

In Altgarbsen müssen sich Verkehrsteilnehmende auf erhebliche Einschränkungen einstellen: Die Berenbosteler Straße wird ab Montag, 18. Mai, zwischen der Sandstraße und dem Pottbergsweg vollständig für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Grund dafür sind kurzfristig notwendige Sanierungsarbeiten an einer Abwasser-Druckleitung.

Wie die Stadt Garbsen mitteilt, werden die Arbeiten von der Firma Beermann Bohrtechnik GmbH im Auftrag der Stadtentwässerung Garbsen durchgeführt. Hintergrund der Maßnahme seien technische Prüfungen, bei denen Handlungsbedarf festgestellt worden sei. Ziel sei es, die Betriebssicherheit der Infrastruktur langfristig sicherzustellen und größere Schäden zu vermeiden.

Die Vollsperrung soll voraussichtlich bis zum 30. Mai andauern. Während dieser Zeit wird eine ausgeschilderte Umleitungsstrecke eingerichtet. Wer aus Altgarbsen in Richtung Stadtmitte unterwegs ist, wird über die Alte Ricklinger Straße, die Gutenbergstraße sowie die Meyenfelder Straße umgeleitet. In der Gegenrichtung erfolgt die Umleitung entsprechend umgekehrt.

Die Stadt appelliert an Autofahrerinnen und Autofahrer, die ausgeschilderten Umleitungen zu nutzen und den Bereich möglichst großräumig zu umfahren. Insbesondere die umliegenden Nebenstraßen seien nicht für zusätzlichen Durchgangsverkehr ausgelegt.

Fußgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich weiterhin passieren. Zusätzlich werden im Umfeld der Baustelle Halteverbotszonen eingerichtet, damit sowohl die Bauarbeiten als auch der Umleitungsverkehr möglichst reibungslos ablaufen können.

Die Stadt Garbsen bittet Anwohner sowie Verkehrsteilnehmende um Verständnis für die Einschränkungen. Die kurzfristige Umsetzung der Arbeiten sei notwendig, um die Infrastruktur nachhaltig zu sichern.