14.6 C
Garbsen
Samstag, September 12, 2026
Start Kommunalwahl 2026 Thomas Cremer kandidiert als Ortsbürgermeister für Altgarbsen, Havelse, Auf der Horst und...

Thomas Cremer kandidiert als Ortsbürgermeister für Altgarbsen, Havelse, Auf der Horst und Garbsen-Mitte

Thomas Cremer will Ortsbürgermeister werden/Foto: privat

Garbsen. Thomas Cremer kandidiert für die SPD für das Amt des Ortsbürgermeisters des Ortsrates Garbsen. Der 55-Jährige möchte künftig die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in Altgarbsen, Garbsen-Mitte, Havelse und Auf der Horst vertreten und versteht seine Kandidatur als Angebot für mehr Bürgernähe, stärkeres Ehrenamt und einen noch engeren Zusammenhalt in den Stadtteilen.

„Garbsen ist meine Heimat. Hier leben die Menschen, für die ich mich seit Jahrzehnten engagiere. Ich kandidiere, weil ich überzeugt bin, dass wir gemeinsam noch mehr für unsere Stadtteile erreichen können“, sagt Thomas Cremer.

Der verheiratete Familienvater lebt seit 1989 in Altgarbsen und ist vielen Menschen vor Ort vor allem durch sein langjähriges ehrenamtliches Engagement bekannt. Seit mehr als 40 Jahren gehört er der Freiwilligen Feuerwehr an. Zwölf Jahre lang trug er als Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Garbsen Verantwortung für eine Schwerpunktfeuerwehr. „Zusammen mit der Stadtfeuerwehr und der Stadtverwaltung haben wir für die Sicherheit und den Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger viel erreicht. Ein neues Fahrzeugkonzept ist mittlerweile für alle Stadtfeuerwehren umgesetzt, eine neue Einsatzkleidung bietet mehr Schutz für unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte und die vom Rat der Stadt beschlossene Umsetzung der Feuerwehrbedarfsplanung bestätigt die Notwendigkeit der nun beginnenden Neubauten für die Ortsfeuerwehren“.

Diese Zeit habe ihn geprägt, betont Cremer. „Ich habe gelernt, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und Menschen zusammenzubringen. Dies auch in schwierigen Zeiten: „Der Angriff auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht 2022/ 2023 hat uns alle sehr bewegt! Für mich war das nicht vorstellbar“ sagt Cremer. Auch hier hat ein breites Netzwerk in den Stadtteilen für sehr viel Unterstützung und Wertschätzung gegenüber den verletzten Kameradinnen und Kameraden gesorgt.

„Durch die langjährigen Führungsaufgaben kenne ich Garbsen nicht nur von der schönen Seite, sondern aus dem echten Alltag. Ich weiß, wie wichtig eine funktionierende Infrastruktur, eine gute medizinische Versorgung, ein verlässlicher öffentlicher Nahverkehr, sichere Wege und attraktive Freizeitangebote für die Lebensqualität der Menschen sind.“

Neben seinem Engagement in der Feuerwehr ist Cremer auch im Sportverein sowie im Städtepartnerschaftsverein aktiv. Für ihn sind Vereine und ehrenamtliche Organisationen ein unverzichtbarer Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens.

„Gemeinschaft entsteht nicht von allein. Sie lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen und bereit sind, sich einzubringen“. Unsere Vereine und Organisationen leisten dafür jeden Tag einen unschätzbaren Beitrag. Sie schaffen Begegnungen, fördern Integration und stärken den Zusammenhalt in unseren Stadtteilen.“ Dabei ist mir eines sehr wichtig. „Ich kann nicht gleichzeitig in 10 Vereinen mitwirken, sondern konzentriere mich auf eine Aufgabe! Dies aber mit Herz, Verstand und als Vertretung ihrer Stimme“, sagt Cremer

Auch beruflich bringt Cremer langjährige Erfahrung in Führungs- und Organisationsaufgaben mit. Nach seiner Ausbildung im Bereich der Sozialversicherung führte seine Laufbahn vom Sachbearbeiter bis zum Abteilungsleiter. Heute führt er bei einem gesetzlichen Unfallversicherungsträger eine Fachabteilung mit rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in neun Sachgebieten an mehreren Standorten in Deutschland.

„Gute Entscheidungen entstehen, wenn man zuhört, unterschiedliche Perspektiven berücksichtigt und gemeinsam nach Lösungen sucht. Das gilt im Beruf genauso wie in der Politik“, sagt Cremer. Seine beruflichen Erfahrungen hätten ihn gelehrt, Verantwortung zu übernehmen, komplexe Herausforderungen zu bewältigen und zugleich die Anliegen der Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren.

Im Mittelpunkt seiner Kandidatur steht die Stärkung des Ehrenamts und der lokalen Netzwerke. Thomas Cremer möchte Vereine, Verbände, Initiativen, Kirchengemeinden und soziale Organisationen stärker miteinander vernetzen und die Zusammenarbeit fördern.

„Mein zentrales Ziel ist der Aufbau und die Stärkung des bestehenden Netzwerkes in unseren Stadtteilen. Wenn Vereine und Organisationen enger zusammenarbeiten, entstehen neue Möglichkeiten für Sport, Kultur, Soziales und Freizeit. Gemeinsam können wir mehr erreichen, als wenn jeder für sich arbeitet.“

Konkret setzt sich Cremer dafür ein, den Austausch zwischen den Akteuren zu verbessern, gemeinsame Projekte zu fördern und bestehende Strukturen stärker miteinander zu verbinden. Dadurch sollen Ressourcen besser genutzt, Doppelarbeit vermieden und neue Angebote geschaffen werden.

„Wer Hilfe braucht, soll schnell Unterstützung finden. Wer sich engagieren möchte, soll unkompliziert Anschluss finden. Und wer Ideen für seinen Stadtteil hat, soll auf offene Türen stoßen. Genau dafür möchte ich mich einsetzen.“

Ein besonderes Anliegen ist ihm dabei die Unterstützung des Ehrenamts. Für Cremer bildet ehrenamtliches Engagement eine tragende Säule des demokratischen Zusammenlebens.

„Das Ehrenamt ist eine der Grundsäulen unserer Demokratie. Menschen übernehmen Verantwortung, gestalten ihre Umgebung mit und setzen sich für andere ein. Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Herausforderungen wachsen, brauchen wir dieses Engagement mehr denn je.“

Neben dem Zusammenhalt in den Stadtteilen möchte Cremer auch wichtige Zukunftsprojekte voranbringen. Dazu gehört ein klares Bekenntnis zum Neubau der IGS und der Feuerwachen sowie der Modernisierung und Erneuerung der weiteren Schulen und öffentlichen Gebäude. Beide Themen begleitet er seit vielen Jahren intensiv. „Während meiner gesamten Amtszeit als Ortsbrandmeister hat das Ehrenamt Feuerwehr aufgrund der festgestellten Mängel regelmäßig Übungen und Schulungen an der IGS und dem JKG durchgeführt.“ Das kann kein Dauerzustand bleiben!

„Bei diesen Projekten ist längst klar, dass sie notwendig sind. Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob sie kommen, sondern wann wir endlich in die Umsetzung gehen. Unsere Stadtteile brauchen verlässliche Perspektiven und Entscheidungen.“

Auch privat ist Thomas Cremer fest in Garbsen verwurzelt. Seine Ehefrau Sonja Cremer engagiert sich bereits im Stadtrat und kandidiert erneut. Sein Sohn Julian Cremer gehört dem Ortsrat an und bewirbt sich ebenfalls erneut um politische Mandate. Die gesamte Familie engagiert sich zudem im Ehrenamt Feuerwehr.

Für Thomas Cremer ist dies Ausdruck einer gemeinsamen Haltung:

Verantwortung übernehmen, statt zuzusehen! Dies möchte ich als Ortsbürgermeister für die Kernstadt Garbsens sehr gerne tun.

Mit seiner Kandidatur verbindet Thomas Cremer das Ziel, Bewährtes zu erhalten, neue Impulse zu setzen und die Entwicklung der Stadtteile aktiv mitzugestalten.

Sein zentrales Versprechen ist dabei ebenso einfach wie klar:

„Gemeinsam stark – für uns in den Stadtteilen, für Vereine, Ehrenamt und Zusammenhalt.“

Hinweis zur Kommunalwahl 2026
Dieser Beitrag steht im Zusammenhang mit der Kommunalwahl 2026 in Garbsen. In unserer Sonderrubrik Kommunalwahl 2026 finden Sie einen Überblick über die uns aktuell bekannten Kandidatinnen und Kandidaten, weiterführende Informationen zur Wahl, Hinweise zur klar gekennzeichneten Wahlwerbung auf Garbsen-City-News sowie weitere Hintergründe rund um die Kommunalwahl.
https://garbsen-city-news.de/category/leben-in-garbsen/kommunalwahl-2026/

GCN/Wahlwerbung