
Garbsen – Lebensgefahr auf vermeintlich zugefrorenen Gewässern – Stadt Garbsen warnt eindringlich vor Eisflächen
Trotz der anhaltend kalten Temperaturen der vergangenen Tage warnt die Garbsen ausdrücklich vor dem Betreten zugefrorener Seen und Gewässer im Stadtgebiet. Die Eisdecken sind aktuell nicht tragfähig – es besteht akute Lebensgefahr.
Die Stadt appelliert eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich nicht auf Eisflächen zu begeben. Besonders gefährlich ist die Situation für Kinder, die spielerisch die Eisflächen betreten könnten. Pressesprecher Benjamin Irvin betont: Eltern und Aufsichtspersonen sollten Kinder unbedingt über die Risiken aufklären und ein wachsames Auge haben.
Auch Hundehalter werden aufgefordert, ihre Tiere nicht auf das Eis laufen zu lassen. Immer wieder kommt es zu lebensgefährlichen Situationen, wenn Menschen versuchen, eingebrochene Tiere zu retten. Solche Rettungsversuche enden nicht selten mit schweren Unfällen.
Besonders tückisch sind laut Stadt Bereiche
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unter Brücken,
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an Gewässereinmündungen sowie
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dort, wo Pflanzen ins Wasser ragen.
An diesen Stellen ist das Eis oft deutlich dünner und bricht unerwartet ein.
Wichtiger Hinweis:
Sollte dennoch eine Person oder ein Tier ins Eis einbrechen, ist sofort die Feuerwehr unter der Notrufnummer 112 zu alarmieren. Eigene Rettungsversuche bringen Retter und Betroffene gleichermaßen in höchste Gefahr.
Die Stadt Garbsen bittet um Umsicht und verantwortungsvolles Verhalten – damit die kalte Jahreszeit nicht zur Tragödie wird.
GCN/bs

















