
Garbsen – Führungswechsel bei der Feuerwehr – Daniel Hilbert wird neuer Stadtbrandmeister in Garbsen.
Die Stadtfeuerwehr Garbsen hat eine neue Führung: Im Rahmen einer außerordentlichen Stadtkommandositzung ist Daniel Hilbert am Dienstagabend zum neuen Stadtbrandmeister gewählt worden. Er wird sein Amt offiziell zum 1. August antreten.
Zu der Sitzung hatte der bisherige Stadtbrandmeister Ulf Kreinacker eingeladen. Im Mittelpunkt stand die Neuwahl der Feuerwehrführung – ein bedeutender Schritt für die zukünftige Ausrichtung der Stadtfeuerwehr.
Neben der Wahl Hilberts setzt die Feuerwehr auch weiterhin auf Erfahrung in der Führungsspitze: Rouven Schmidt wurde als erster stellvertretender Stadtbrandmeister in seinem Amt bestätigt. Auch Tobias Wilhelm bleibt als zweiter stellvertretender Stadtbrandmeister Teil des Führungsteams. Damit verbindet die Stadtfeuerwehr personelle Erneuerung mit bewährter Kontinuität.
Ulf Kreinacker verabschiedet sich nach insgesamt zwölf Jahren an der Spitze der Stadtfeuerwehr aus seiner Führungsfunktion. In zwei Amtszeiten hat er die Entwicklung der Feuerwehr in Garbsen maßgeblich geprägt und wichtige Impulse gesetzt.
Die Versammlung wurde von zahlreichen Gästen aus Verwaltung und Feuerwehr begleitet. Bürgermeister Claudio Provenzano sowie Stadtkämmerer und Feuerwehrdezernent Christian Peters würdigten in ihren Grußworten insbesondere das Engagement der ehrenamtlichen Kräfte und hoben die zentrale Bedeutung der Feuerwehr für die Sicherheit in der Stadt hervor.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde zudem Heidmann als neuer Fachbereichsleiter für Recht und Ordnung der Stadt Garbsen vorgestellt.
Zu den weiteren Gästen zählten unter anderem Regionsbrandmeister Sebastian Osterwald mit seinem Stellvertreter Nils Wellmanns sowie Brandabschnittsleiter Lars Schwieger und dessen Stellvertreter Martin Höflich.
Mit der Wahl von Daniel Hilbert und der gleichzeitigen Bestätigung erfahrener Führungskräfte stellt sich die Stadtfeuerwehr Garbsen neu auf – mit dem Ziel, auch künftig den vielfältigen Anforderungen im Einsatzgeschehen gerecht zu werden.
GCN/bs















