
Garbsen – Garbsen bleibt „Fairtrade-Stadt“ – Auszeichnung erneut verlängert.
Garbsen setzt weiterhin ein klares Zeichen für nachhaltigen und fairen Handel: Die Stadt darf auch in den kommenden zwei Jahren den Titel „Fairtrade-Stadt“ tragen. Damit erfüllt Garbsen erneut die fünf Kriterien der internationalen Fairtrade-Towns-Kampagne und gehört weiterhin zu den Kommunen, die sich aktiv für faire Handelsbedingungen und nachhaltiges Handeln einsetzen.
Bereits seit 2014 trägt Garbsen die Auszeichnung. Bürgermeister Claudio Provenzano sieht die erneute Bestätigung als wichtigen Erfolg für die gesamte Stadtgemeinschaft. Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft würden in Garbsen eng zusammenarbeiten, um den fairen Handel dauerhaft zu fördern und stärker im Alltag zu verankern.
In den vergangenen Jahren wurden in Garbsen bereits verschiedene Projekte rund um das Thema Fairtrade umgesetzt. Dazu zählen unter anderem die jährliche Orangenaktion sowie der Verkauf der sogenannten „Fairen Bohne“. Nach Angaben der Stadt sollen künftig weitere Projekte folgen – insbesondere im Bereich der öffentlichen Beschaffung sowie in Zusammenarbeit mit Kitas und Schulen.
Mit dem Engagement unterstützt Garbsen zugleich die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen. Unter dem Motto „global denken, lokal handeln“ möchte die Stadt Verantwortung übernehmen und das Bewusstsein für faire Produktions- und Handelsbedingungen stärken.
Deutschlandweit gibt es inzwischen mehr als 930 Fairtrade-Städte. Weltweit umfasst das Netzwerk mehr als 2.000 Städte in insgesamt 36 Ländern.
GCN/bs
















